vertikalen Hochgeschwindigkeits-Bearbeitungszentren mit 5 kontinuierlichen Achsen zum Fräsen von Bauteilen mittlerer und großer Größe aus Stahl, Aluminium, Verbundwerkstoffen und Harz.
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Die Maschine
Die Matrix ist eine neue Serie der vertikalen Hochgeschwindigkeits-Bearbeitungszentren mit mobilem Träger, das von Breton geplant und realisiert wurde, um besonders den neuen Anforderungen der vertikalen Hochgeschwindigkeits-Bearbeitungszentren im Bereich der Raumfahrt und des Automobilsektors zu entsprechen. Sie erfährt jedoch auch eine optimale Nutzung in dem Bereich der Formenherstellung und der äußeren Formgebung für die Bearbeitung von komplexen Einzelteilen mit großen Abmessungen.
Die besonderen Merkmale der Steifigkeit und Dynamik ermöglichen das Angehen unterschiedlicher Arten von Details mit einer maximalen Bearbeitungsgeschwindigkeit und Zerspanungsrate. Matrix zeigt in der Tat, dank der Geschwindigkeit der Linearachsen, die bis zu 40m/min erreichen und des Direct Drive-Kopfes mit einer Rotationsgeschwindigkeit bis zu 100 U/min und einer stetigen Rotation der C-Achse, außergewöhnliche Bearbeitungsfähigkeiten gerade in der Herstellung von komplexen Profilen bei der kontinuierlichen 5-achsigen Bearbeitung mit der höchsten Genauigkeit und Geschwindigkeit. Der Schwenkkopf mit Direktantrieb, der auf jeden Winkel in seinem Wirkbereich dank der leistungsstarken Hydraulikbremsen eingestellt werden kann, ermöglicht die Verwendung von Spindeln bis zu 40 kW Dauerleistung und 28.000 U/min, die der Maschine eine bemerkenswerte Zerspanungsrate verleihen und die Möglichkeit, vortrefflich die Bearbeitung von leichten Legierungen und anderen Speziallegierungen anzugehen, die besonders im Bereich der Luftfahrt verwendet werden.
DIE BESONDERHEITEN
Dank seiner möglichen Konfigurationen und der großen verfügbaren Palette, macht Matrix X-Hübe von 2.500 mm bis zu 3.900 mm, Y-Hübe von 2.000 mm bis zu 8.000 mm und höher auf Anfrage, Z-Hübe von 1.000 mm bis zu 1.600 mm möglich und gestattet die Bearbeitung von Bauteilen mittlerer und größerer Abmessungen aus Stahl, Aluminium, Harz und Verbundmaterialien.
Der komplett geschlossene Aufbau und die sämtliche auf dem oberen Teil der Maschine liegenden Getriebe verleihen dem Bediener einen maximalen Sicherheitsgrad und eine maximale Zuverlässigkeit und Präzision während der Bearbeitung. Die Qualität und die Präzision der Bearbeitungen werden auch durch die Thermosymmetrie der Struktur und durch die Mitwirkung eines Wärmeausgleichssystems der Schnecken und der Lager der Z-Achse und der Antriebe der Achsen erzielt, die während des Maschinenbetriebs die Temperatur dieser Einheiten an die der Strukturen der Maschine selbst angleicht. Dieses Stabilisierungssystem macht die Maschine praktisch unempfindlich gegenüber Verformungen aufgrund von Wärmeausdehnungen der Aufbauten durch den täglichen Dauereinsatz bei der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung. Eine fortschrittliche Finite Elemente Methode (FEM), integriert mit einer globalen dynamischen Simulation ermöglichte das Erzielen einer Steifigkeit der Strukturelemente, die in der Lage ist, Stabilität der geometrischen Präzision mit einer Dynamik hoher Beschleunigungen der Betriebseinheiten zu verbinden.









